Gewaltkriminalität Erscheinungsformen Ursachen Antworten - Nr. 4963 Gewaltkriminalität Erscheinungsformen Ursachen Antworten - Nr. 4963

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Artikelnummer: 4963

Gewaltkriminalität Erscheinungsformen / Ursachen / Antworten

Kurzübersicht

Autor: Professor Dr. iur. Michael Walter / 2. Auflage - 2008 / 178 Seiten

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Details

Gewaltkriminalität Erscheinungsformen / Ursachen / Antworten

Zum Werk:

Gewaltkriminalität ruft Furcht und Schrecken hervor, fasziniert uns aber auf der anderen Seite auch. Der Text erörtert die gesamte Breite der Thematik in kriminologisch vertiefender, aber dennoch allgemein verständlicher Form.

Behandelt werden vergangene und gegenwärtige Gewalterscheinungen, ihre Hintergründe und Entstehungsbedingungen sowie aktuelle Formen der Gewaltprävention. Der Autor veranschaulicht die jeweiligen Fragestellungen, Befunde und Sichtweisen an kriminalstatistischen Daten, neueren Forschungen und an ausgewählten Beispielen der Weltliteratur. So wird der Leser vom Stoff gefesselt, gleichzeitig jedoch präzise und zuverlässig über den derzeitigen Wissensstand informiert.

Das Sachbuch wendet sich an alle, die in der Ausbildung, Fortbildung, in der praktischen Berufstätigkeit – oder auch als aufgeschlossene Staatsbürger- an der Gewaltproblematik interessiert sind.

Zum Autor:

Professor Dr. iur. Michael Walter, Studium in München und Hamburg, seit 1984 Direktor des Instituts für Kriminologie der Universität zu Köln, seit 2002 Vorsitzender des Landespräventionsrates Nordrhein-Westfalen

Aus dem Inhalt:

Gewalt entfaltet sich prozesshaft. Sie entsteht im Kopf und kommt schließlich physisch zum Ausdruck. Nötig ist ein dynamischen Verständnis. Lange nicht jeder Gedanke wird umgesetzt. Aus einer Gewaltbereitschaft folgt noch keine Gewalttat. Der Blick in die Geschichte zeigt mit eindrucksvoller Deutlichkeit, wie sehr das Urteil über die Berechtigung zur Gewaltanwendung und die als zulässig erachteten Formen der Gewalt vom Zeitgeist geprägt werden und damit dem Wandel unterliegen. Aus heutiger Sicht verstößt die Folter gegen elementarste rechtliche Grundsätze. Ein Exzessiver Konsum von Kriegs- und Horrorfilmen, die jeweils die Lust an der Gewalt bedienen, korreliert positiv mit jugendlicher Gewaltkriminalität.

 

 

Autor: Professor Dr. iur. Michael Walter  /  2. Auflage - 2008  /  178 Seiten

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