Flieger Chronograh "Replika" - Limit. Auflage 2500 - originalgetreu nachgebildet - Lederarmband - Nr. LW5960 Flieger Chronograh "Replika" - Limit. Auflage 2500 - originalgetreu nachgebildet - Lederarmband - Nr. LW5960

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Artikelnummer: LW5960

Flieger Chronograh "Replika"

Kurzübersicht

Limit. Auflage 2500 - originalgetreu nachgebildet - Lederarmband

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Details

  • Sehr originalgetreu nachgebildet.
  • Limit. Auflage 2500
  • Lederarmband
  • Handaufzug

Der Vorläufer des Flieger-Chronographen war der Eindrücker-Chronograph der Marine und hieß „B-Uhr“. Das Gehäuse und das Zifferblatt der Neuauflage mit der kleinen Sekundeauf dem 30 Minuten-Totalisator sind originalgetreu nachgebildet. Die letzte Chance. Limitierte Auflage: 2500 Stück.

 

Technische Daten

  • ETA/Valjoux Kaliber 7760 131/4‘’’ (linig), modifiziert
  • Handaufzug
  • 28.800 Halbschwingungen/Stunde
  • 17 Steineeinzeln numeriert mit Zertifikat
  • Laufdauer min. 42 Stunden(bei Handaufzug-Modell)
  • mattes Edelstahlgehäuse
  • ungleiche Drückerabstände
  • originalgetreudoppelte Kronen- u. Drückerdichtungen
  • verschraubter Gehäuseboden
  • kannelierte Drehlünette mit Markierung
  • bombiertes Saphirglas
  • Ziffern und Zeiger mit inaktiver Leuchtmasse belegt
  • wasserdicht 10 atm (100 Meter)
  • Ø ca. 40 mm, Höhe 13,7 mm
  • Gewicht mit Band 93 g
  • Lederband schwarz oder braun mit Sicherheitsnieten
  • zusätzliche Beschriftung auf dem Gehäusebodenauf Anfrage

Drehringlünetten dienten der Zeitmarkierung, indem z.B. der rote Punkt oder bei frühen Modellen der Markierungspfeil der Lünette auf den Minutenzeiger gedreht wurde, um eine bestimmte Flugstrecke zeitlich zu erfassen. Ebenso war es möglich, Zeitintervalle bis zu 30 Minuten mit der Chronographen-Funktion sekundengenau zu ermitteln. Diese Uhren wurden auf Anforderung des Piloten als dienstlich zur Verfügung gestellte Uhr ausgegeben. Wenn der Bedarf nicht gegeben war, z.B. bei verwundungsbedingtem Ausfall, wurde die Uhr zurückgegeben. Das Aussehen wohl aller Militär- Armbanduhren war entsprechend dem Verwendungszweck ziemlich identisch. Übersichtliche, auch unter schlechten Sichtbedingungen gut ablesbare schwarze Zifferblätter mit Radiumbelegten Leuchtzeigern und arabischen Leuchtziffern. Die Firma Hanhart fertigte schon 1938 die ersten Flieger-Chronographen und hat vermutlich die größeren Stückzahlen produziert. Das Werk der Hanhart war schlichtgehalten, es war das Hanhart Kaliber 40 und 41 mit einem Durchmesser von 15,5 Linien mit 17 Lagersteinen. Von der Hanhart gibt es Varianten mit nur einem Chronographen-Drücker, welche keine Additionsstoppungen erlauben. Bei den 2-Drücker-Modellen wirddurch den obersten Drücker die Zeitmessung gestartet und kann auch während des Messvorganges angehalten und von diesem Punkt neu gestartet werden (Additionsmessung). Der untere Drücker dient der Rückstellung auf Null nach Beendigung der Messung, oder bei Betätigung während des Meßvorganges, der Nullstellung mit sofortigem Wiederanlauf (Fly-Back-Funktion).

Zusatzinformation

Hersteller Nein