DDR - Die lautlosen Kämpfer - blitzschnell, effektiv, tödlich - Nutzung des Kampfsports Karate im Bereich des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR - Nr. 7541 DDR - Die lautlosen Kämpfer - blitzschnell, effektiv, tödlich - Nutzung des Kampfsports Karate im Bereich des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR - Nr. 7541

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DDR - Die lautlosen Kämpfer

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Nutzung des Kampfsports Karate im Bereich des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

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Kampfsport beim MfS: blitzschnell, effektiv, tödlich

Ein Doku-Bericht über die Nutzung des Kampfsports Karate im Bereich des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR zeigt Ausschnitte aus bisher unveröffentlichen MfS-Schulungsfilmen sowie NVA-Schulungsmaterialien.

Zwei gezielte Schläge auf den Nacken und ins Kreuz, und schon war der Feind liquidiert. Effektiver geht es nicht. Karate war beim Ministerium für Staatssicherheit Pflichtfach. Allerdings hat die Stasi die "Vorzüge" des fernöstlichen Kampfsports erst spät erkannt. Erst ein Mann, Spitzname "Knochenkalle", zeigte wie es geht.
Karl-Heinz Ruffert war es, der allen Ausbildern der DDR Antiterroreinheiten Karatetechniken beibrachte. Durch seine harte Schule mussten die Fallschirmjäger und Personenschützer, bei ihm lernten die MfS-Offiziere im Gegensatz, wie ein Flüchtling mit punktgenauen Schlägen zur Räson gebracht werden konnte.
Übungen von Granzposten, um Flüchtlinge aufzuhalten, eine Festnahme und das lautlose Töten auf einem geheimen Trainingsgelände. Aufnahmen, die erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt werden.
Sein Fachwissen aus jahrelanger Praxis wendet er jetzt an, um Firmen und Privatpersonen zu beraten und zu beschützen.

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